People at Bosch Packaging putting up post its on a window

So arbeiten wir bei PA

Bei der Lösung von komplexen Problemen ist die Wahl der richtigen Methodik essentiell. PA nutzt daher eine Vielzahl an Methoden und Prozessen im Rahmen der Produktentwicklung - ein Produkt kann an dieser Stelle sowohl eine Maschine, als auch ein Service sein.

Die richtige Methode für die aktuelle Problemstellung

Ein wirkungsvolles Werkzeug, um zu einer ersten Einschätzung der Aufgaben im Projekt zu gelangen und abzuschätzen, welche Methoden mit hoher Wahrscheinlichkeit zielführend sind, ist die Stacey-Matrix. Mit der Stacey Matrix gliedern wir Aufgaben anhand der Volatilität der Anforderungen und der Bekanntheit des Lösungsraums in vier Bereiche: simpel, kompliziert, komplex und chaotisch. Vor allem für komplizierte und komplexe Umgebungen sind agile Lösungsansätze und Design Thinking (DT) unverzichtbar, während leane Ansätze im offensichtlichen Bereich anzuwenden sind.

Matrix zeigt Technologie/Wissen gegen Anforderungen

Lean

Employees consulting in the hallway

Sind die Rahmenbedingungen und die Lösung für ein Produkt festgelegt und entsprechen den Qualitätsanforderungen, so nutzen wir leane Methoden um effizient das richtige Produkt zu liefern. Grundlage hierbei ist es zunächst Transparenz zu schaffen um dadurch Probleme sichtbar zu machen und ihre Ursachen zu verstehen. Dies ist die Grundlage auf der wir dann systematisch und kontinuierlich den Verbesserungsprozess durchführen. Hierzu nutzen wir im Rahmen unseres Produktionssystems bei PA beispielsweise die Wertstromanalyse zur Optimierung unserer Tätigkeiten.


Agile

Group of people working with sticky notes

Sind die Anforderungen des Kunden an ein neues Produkt instabil oder das Wissen zur Lösung des Problems noch nicht vorhanden, dann ist agiles Arbeiten das Mittel der Wahl. Durch agiles Arbeiten lassen sich Produkte und Services kurzfristig anpassen und Fehler früher erkennen. Das Team kann eine höhere Effektivität bringen und sich auf die für den Kunden wichtigsten Aspekte fokussieren. Möglichkeiten, dass agile Arbeiten zu unterstützen, bieten Kanban- wie auch Scrum-Ansätze. Diese verwenden wir, um mit den agil ausgerichteten Teams unsere Effizienz zu steigern und zeitnah auf Änderungen reagieren zu können.


Design Thinking

Employees pointing on a sheet of paper in a meeting

Mit dem Design Thinking Ansatz finden wir innovative Lösungen für komplexe Probleme. Hierbei verfolgen wir einen menschenzentrierten Ansatz. Es gilt die Bedürfnisse und Motivationen der Nutzer zu erheben und zu verstehen, um sie bei der Lösungserarbeitung in den Mittelpunkt zu stellen. Um ein positives Nutzererlebnis (Englisch „User Experience“, UX) zu gestalten, arbeiten Menschen unterschiedlicher Disziplinen in einer kreativitätsfördernden Umgebung iterativ zusammen. Daraus ergeben sich mit den drei „P“s die Grundsätze des menschen-zentrierten Designprozesses: Personen, Plätze und Prozesse.


People

Bosch Packaging Technology employees working on an idea table

Wir stellen uns abteilungs- und funktionsübergreifend den Herausforderungen und arbeiten interdisziplinär an Lösungen für unsere Kunden. Wir achten darauf, dass wir als Team ein gemeinsames Zielverständnis haben und vertrauensvoll zusammenarbeiten. Bei unserer Arbeit haben wir stets den Menschen im Fokus und versuchen eine für ihn bestmögliche Lösung zu finden.


Plätze

Employees at Bosch Packaging Technology in their workplace

Eine inspirierende Umgebung hilft, Kreativität zu fördern. Deshalb sind unsere Räume so gestaltet, dass sie Zusammenarbeit fördern und flexibel für unterschiedliche Arbeitssituationen genutzt werden können. Doch es geht nicht nur um physische Räume, sondern auch um den gedanklichen Freiraum und eine flexible und selbstbestimmte Arbeitsweise. Denn Kreativität ist nicht an Räume und Uhrzeigen gebunden. Oftmals lassen sich existierende Räume bereits durch kleine und einfach umzusetzende Änderungen, zumindest temporär, in eine Umgebung umwandeln, die Design Thinking-Aktivitäten unterstützt.

Räume, die dafür ausgelegt sind Kreativität zu fördern, gehören zu unserer Design Thinking Strategie. Ein Beispiel hierfür ist der Freiraum in Crailsheim. Hier existiert ein inspirierender Arbeitsplatz, an dem Mitarbeiter des Standorts alleine oder in Gruppen kreativ sein können. Unterstützt werden sie durch die moderne, offene Struktur des Raums und eine vielfältige Sammlung an Prototyping-Materialien und Methoden der Ideenfindung.


Prozesse

A spiral illustration work processes

Im Design Thinking wird der menschenzentrierte Gestaltungsprozess (Englisch: Human Centered Design, HCD) verwendet. Der Prozess beginnt bei dem Nutzer, nutzt schnelles Prototyping und ermöglicht so, dass wir frühzeitig dazulernen. Wir kommen –  nach einer initialen Planungsphase – für Beobachtungen und Interviews zu unseren Kunden, um schon in den Entwicklungsphasen die Bedürfnisse der Kunden kennen zu lernen oder um festzustellen, ob unsere Prototypen die Kundenbedürfnisse erfüllen. Eine wichtige Eigenschaft des Prozesses ist, das alle Phasen je nach Bedarf wiederholt werden können. Der Nutzer wird bei diesem Vorgehen als dritte Innovationsquelle betrachtet, damit wird eine ganzheitliche Iteration zwischen allen drei Dimensionen, dem Nutzer, dem Markt und der Technik, sichergestellt. Der menschenzentrierte Gestaltungsprozess unterstützt dabei, die Bedürfnisse unserer Nutzer zu betrachten, um so alle drei Bereiche im Prozess aufzunehmen und damit ein optimales Nutzererlebnis zu gestalten.


Connected string of People-shaped Paper

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